Tischler-Innung spricht neue Tischlergesellen frei

Schwalmstadt. Die Tischler-Innung Ziegenhain hat auf ihrem Sommerfest die diesjährigen Gesellen freigesprochen und die Gesellenbriefe feierlich überreicht. Obermeister Jürgen Schenk (Ziegenhain), würdigte die Leistungen der neuen Gesellen und dankte den Eltern, den Betrieben und der Berufsschule für das Engagement während der Ausbildung.

„Ein guter Tischler ist gesucht und wird in Zukunft noch mehr gefragt werden“, sagte Schenk. Gerade vor dem Hintergrund voller Hörsäle in den Universitäten werden Macher seltener und begehrter. „Der Gesellenbrief ist eine gute Grundlage für ein erfolgreiches Berufsleben“, sagte Helmut Hett (Loshausen), Vorsitzender des Gesellenprüfungsausschusses. Er überreichte die Gesellenbriefe und ermutigte die neuen Gesellen von den vielfältigen Spezialisierungs- und  Weiterbildungsmöglichkeiten im Tischlerhandwerk Gebrauch zu machen. Für die Berufsschule gratulierte Matthias Rohwer.

Die neuen Tischlergesellen: (Ausbildungsbetrieb in Klammern)

Alexander Birjukow, Neukirchen (Fröhlich Bau- und Möbelschreinerei KG, Schorbach); Bastian Egelkraut, Trutzhain (Hartmut Nickel, Großropperhausen); Benedikt Kimpel, Oberaula (Brigitte Arnold, Oberaula) und Melissa Schmidt, Jesberg-Hundshausen (Jürgen Schenk GmbH, Ziegenhain).

 

Bild: 4 neue Gesellen wurden von der Tischler-Innung Ziegenhain freigesprochen. V. l. n. r. Obermeister Jürgen Schenk, Bastian Egelkraut, Benedikt Kimpel, Melissa Schmidt, Alexander Birjukow sowie Rainer Arnold, Helmut Hett und Matthias Rohwer vom Prüfungsausschuss. Foto: Kreishandwerkerschaft Schwalm-Eder

 

 

 

 

 

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